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Unterwegs mit Kettenanriss

Posted by on 23. November 2013
Der erste Radweg, den wir hier gefunden haben

Der erste Radweg, den wir hier gefunden haben

Wir hatten uns ja schon öfter vorgenommen mal nach Ostional zu fahren und die Schildkröten bei der Eiablage oder beim Schlüpfen zu beobachten. Aber wenn wir die Möglichkeit hatten, waren die Schildkröten entweder noch nicht da oder schon wieder weg. An diesem Wochenende stehen die Chancen aber wohl ganz gut. Deshalb haben wir am Donnerstag kurzerhand bei einem Hotel nachgefragt, ob noch ein Zimmer frei sei. Leider wurden unsere Hoffnungen enttäuscht und wir waren drauf und dran den Ausflug ein weiteres mal zu verschieben. Am Freitag erreichte uns jedoch die freudige Nachricht, dass ein Zimmer storniert worden sei. Wir gingen also gestern beizeiten ins Bett, um heute frisch und munter gegen um sechs auf unsere knapp 60 km lange Tour aufbrechen zu können. Mit nur einer halben Stunde Planverzug sind wir dann heute morgen losgeradelt und hatten somit noch immer einen ausreichenden Zeitpuffer für eventuelle Unwägbarkeiten. Doch wofür sollten wir den denn brauchen? Strecke hatten wir uns gut angeschaut – Verfahren sollte also nur in geringem Maße problematisch sein. Platten sollte ebenso ungefährlich sein – schließlich hatten wir uns ja kürzlich Ersatzteile und Werkzeug zugelegt. Einzig die zu durchquerenden Flüsse von denen Eltern berichtet hatten, machten uns ein wenig Sorgen – und natürlich die Hitze. Letztlich hat uns nur letztere etwas zu schaffen gemacht – zumal nach etwa der Hälfte des Weges meine Kette anriss. Darauf waren wir dann doch nicht vorbereitet.

Ein kleiner Riss in der Kette, eine große Sorge für uns

Ein kleiner Riss in der Kette, eine große Sorge für uns

Wir hofften also das alles hält (jeden steileren Anstieg schob ich daher mein Rad) und fuhren vorsichtig weiter. Ihr könnt Euch vorstellen wie groß unsere Freude war als wir das Eingangsschild zum Nationalpark sahen. Wir kühlten uns daher erstmal ab und hielten die Augen nach kleinen Schildkröten offen. Allerdings fanden wir nur Eierschalen. Dann ging es weiter zum Hotel und wir jubelten innerlich als wir endlich unsere Lodge betreten und uns ein wenig ausruhen konnten. Nun ist aber genug gefaulenzt – wir gucken jetzt nochmal zum Strand, schließlich soll bald die Tageszeit des Schlüpfens anbrechen.

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