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Hopp, hopp, hopp…

Posted by on 31. März 2014
Liegt das Glück dieser Erde, auf dem Rücken der Pferde? Wir haben's ausprobiert.

Liegt das Glück dieser Erde, auf dem Rücken der Pferde? Wir haben’s ausprobiert.

Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, versuchen wir derzeit – da wir uns gerade bester Gesundheit erfreuen und auch das Wetter zuverlässig ist – noch verschiedene schöne Ecken Costa Ricas zu bereisen. Doch wir schweifen nicht nur in die fernen Nationalparks, sondern genießen auch die Möglichkeiten, die sich uns hier in der Nähe bieten. Wie beispielsweise kürzlich das Ausreiten am Strand und die ZIP-Line-Tour, worüber ich heute berichten möchte. 

Während einige unserer Kinder (fast) jeden Mittwoch im nahegelegen Reiterhof Reiten lernen, haben wir uns hier bislang eigentlich ausschließlich in die Sättel unserer Drahtesel geschwungen – nur Tabea war es einmal vergönnt gemeinsam mit den Kindern zu reiten, als sie als Aufpasserin mit auf dem Reiterhof war. Da wir bei einigen unserer Strandbesuche jedoch die Leute beneideten, welche den Strand entlang ritten, haben wir das an einem der letzten Wochenenden kurzerhand auch mal ausprobiert.
Zwar habe ich das letzte Mal vor vielleicht zehn Jahren auf ‘nem Pferd gesessen und ich hatte entsprechenden Respekt. Doch als wir schließlich auf den Pferden saßen, ging alles wie von allein und die leichte Anspannung wich der Freude auf den Ausritt. Zuerst ging es zur Gewöhnung im Schritttempo durch die Wälder der Umgebung, dann zielgerichtet mit einigen Trabs Richtung Strand. Auch wenn Tabeas Pferd des öfteren den leckeren Gräsern entlang der Strecke nicht widerstehen konnte und genüsslich futterte. Nach ein paar Fotos ging es ein Stückchen am Strand entlang und endlich hatten die Pferde auch mal Platz und Untergrund um ein wenig schneller zu traben. Kurz darauf ging es zurück zum Reiterhof zurück und die Stunde war leider viel zu schnell vorbei. Andererseits werden die Pferde froh gewesen sein endlich wieder Rückenfreiheit zu haben – zumal bei den Temperaturen. Euphorisiert genossen wir den Rest des Tages am Strand und radelten dann vergnügt heimwärts.

Tabea "fliegt" durch den Regenwald

Tabea “fliegt” durch den Regenwald

Eine Woche später löste sich leider meine linke Pedale, sodass wir uns auf dem Weg zur viel gepriesenen Zip-Line-Tour Tabeas Fahrrad teilen mussten. Glücklicherweise war die Anlage, bei welcher Drahtseile durch die oberste Schicht des Regenwaldes (sog. „Canopy“) gespannt sind, nur etwa drei Kilometer von unserer Behausung entfernt. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung und dem Anlegen der Ausrüstung (bestehend aus einem Lederhandschuh, mit dem man die Hand zur Richtungs- und Geschwindigkeitskorrektur lose über das Drahtseil gleiten lässt, und einer Art Klettergeschirr sowie einer Rolle, welche einen letztlich auf dem Seil hält, und natürlich einem Helm) ging es zum Startpunkt.

Die "Kopfüberpose" - sieht verunglückt aus, war aber wirklich so gewollt ;)

Die “Kopfüberpose” – sieht verunglückt aus, war aber wirklich so gewollt ;)

In der Folge „flogen“ wir in verschiedenen Posen von Plattform zu Plattform durch die Baumkronen. Aufgrund der Trockenzeit war das Grün allerdings nicht ganz so üppig, sodass das Naturerlebnis in diesem Fall doch hinter das „Event“ zurücktrat. Allerdings konnten wir am Ende der Tour noch einen ganzen Fledermausschwarm beobachten, der sich in einem Schacht auf dem Zip-Line-Gelände von den Strapazen der letzten Nacht erholte. Für uns hielten sich die Strapazen des Tages indes in Grenzen (wenn man das dauerhafte Schwitzen mal beiseite lässt), sodass wir am Ende des Tages in Vorbereitung auf den Stop-Motion-Video-Workshop für die Schulkinder noch ein kleines Video drehten, welches wir Euch nicht vorenthalten wollen:

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